Wildberries startet universelle virtuelle Umkleidekabine in ganz Russland

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Einführung des virtuellen Ankleideraums

RWB, das gemeinsame Unternehmen von Wildberries und Russ, hat damit begonnen, seinen "Client Fitting Room"-Service für alle Wildberries-Nutzer in Russland einzuführen. Zuvor einer ausgewählten Kundengruppe vorbehalten, ist die Funktion jetzt direkt in Produktkarten und Suchprozesse integriert, so dass Käufer "Diesen Artikel anprobieren" auswählen oder nach kompatiblen Artikeln filtern können.[1]

Benutzer laden ein Foto hoch oder erfassen ein Live-Bild, woraufhin neuronale Netze und Algorithmen der Computer Vision eine realistische Visualisierung der Kleidung auf ihrem Körper erzeugen, wobei Pose, Beleuchtung, Körperparameter, Passform und Materialtextur berücksichtigt werden. Derzeit für Basic-Kleidung, Bürokleidung und Übergangsjacken verfügbar, wird das Tool bald auf alle russischen Verkäufer auf der Plattform ausgeweitet.

Technische Grundlage und phasenweise Erweiterung

Der Service basiert auf KI-Modellen, die für Präzision in Modekategorien optimiert wurden, wodurch Echtzeit-Rendering ermöglicht wird, das Kleidungsstücke mit der Statur des Benutzers und Umweltfaktoren in Einklang bringt. Dies baut auf früheren Testphasen auf, in denen die Funktionalität eingeschränkt war, und geht jetzt zu einem universellen Zugang für die russische Nutzerbasis von über 79 Millionen monatlich aktiven Kunden über, die ab 2025 mehr als 20 Millionen tägliche Bestellungen generieren.[1]

Erweiterungspläne deuten auf eine vollständige Verfügbarkeit für russische Plattformverkäufer in naher Zukunft hin, im Einklang mit einer breiteren Infrastrukturskalierung, die KI-Erweiterungen für die Produktsuche und Verkäufer-Tools umfasst. Neuronale Netze verarbeiten Körperproportionen und Bildbeleuchtung, um anatomisch korrekte Überlagerungen zu erzeugen, wodurch visuelle Diskrepanzen, die in früheren virtuellen Anprobesystemen üblich waren, reduziert werden.[7]

Auswirkungen auf E-Commerce-Produktfeeds

Die Integration der virtuellen Anprobe wertet Produktfeeds direkt auf, indem sie interaktive KI-Ebenen in statische Listings einbettet. Feeds entwickeln sich von reinen Bild-Text-Katalogen zu dynamischen Assets, in denen sich Kleidung auf vom Benutzer bereitgestellten Visualisierungen rendert, wodurch die Entscheidungsfindung ohne physische Bestandsabrufe rationalisiert wird. Dies erfordert angereicherte Feeds mit präzisen Metadaten zu Passform, Stoffsimulation und Posenanpassbarkeit, wodurch Plattformen in Richtung standardisierter KI-fähiger Datenschemata gedrängt werden.

Für die Content-Infrastruktur beschleunigt es Feed-Updates: Verkäufer umgehen herkömmliche Fotoshootings über KI-generierte Modelle, wodurch die Produktionszyklen von Tagen auf Minuten verkürzt werden und gleichzeitig die visuelle Wiedergabetreue erhalten bleibt. No-Code-Schnittstellen für das Hochladen von Basisbildern demokratisieren dies weiter und ermöglichen eine schnelle Feed-Befüllung auch für kleine Anbieter.

Erhöhung der Katalogstandards und der Kartenqualität

Die Katalogstandards verschieben sich, da die virtuelle Anprobe eine umfassende Attribut-Kennzeichnung verlangt – Körpertyp-Kompatibilität, Material-Drapierphysik und Multi-Winkel-Renderings werden zu Grundvoraussetzungen. Unvollständige Karten scheitern bei der KI-Zuordnung, was zu volleren, standardisierten Datensätzen über Mode-Vertikale führt. Die Qualität steigt durch geringere Rückgaberisiken; realistische Vorschauen korrelieren mit höherer Conversion, indem sie Nuancen wie Ärmellänge oder Schulterpassform visualisieren, die statische Bilder verfehlen.

In Märkten mit hohem Volumen, die 7 bis 10 Millionen tägliche Bestellungen mit 80 % Zustellung am nächsten Tag verarbeiten, minimiert diese Vollständigkeit die Unzufriedenheit nach dem Kauf und verfeinert den Karten-Nutzen von beschreibend zu erlebnisorientiert. Die Rolle der KI bei der automatischen Kennzeichnung und Texturzuordnung gewährleistet Konsistenz und setzt neue Maßstäbe für skalierbare, maschinenlesbare Kataloge.[3] Um sicherzustellen, dass Ihre Produktinformationen auf diese Anforderungen vorbereitet sind, sollten Sie die Vorteile der Verwendung eines Produktfeed - NotPIM in Betracht ziehen, um Ihre Daten zu strukturieren.

Beschleunigung des Sortimentsumsatzes

Die Geschwindigkeit der Sortimentsausrollung verstärkt sich unter der KI-gesteuerten Anprobe, da neuronale Tools die sofortige Listenaktivierung ohne modellabhängige Aufnahmen ermöglichen. Verkäufer integrieren saisonale Linien schneller und synchronisieren Feeds mit Echtzeit-Nachfragesignalen. Plattformen bewältigen steigende Volumina – der russische E-Commerce erreichte kürzlich einen Wert von 140 Milliarden US-Dollar –, indem sie die Visualisierung automatisieren und die Time-to-Market für verderbliche Modebestände verkürzen.[5]

Diese No-Code-KI-Ebene unterstützt die hyperlokale Anpassung, bei der regionale Körpermetriken oder Beleuchtungsnormen die Modellneuausrichtung beeinflussen und den Umsatz in verschiedenen Bereichen wie Sibirien steigern, wo der E-Commerce um 28 % gegenüber dem Vorjahr wuchs. Schnellere Zyklen verbinden sich mit einer 95-prozentigen 24-Stunden-Zustellung und schaffen reibungslose Schleifen vom Browsen bis zum Kauf.[4] Wenn Sie Ihre Produktlistung verbessern möchten, sollten Sie diese [

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