Retail Media expandiert über Einzelhändler hinaus
Retail Media konzentriert sich traditionell auf die First-Party-Transaktionsdaten der Einzelhändler, die Ausgaben der Markenwerbetreibenden und die Unterstützung von AdTech-Anbietern. Dies übersieht jedoch Innovationen in der Pre-Purchase-Phase, in der Multi-Retailer-Shopper-Apps, digitale Prospektaggregatoren und Deal-Plattformen die Absicht der Käufer erfassen, bevor die Einzelhändler sich beteiligen. Diesen Plattformen fehlen Geschäfte oder Checkout-Systeme, aber sie generieren wertvolle Reichweite und explizite Absichtssignale, die es Marken ermöglichen, Zielgruppen über Social Media, Video und CTV durch Off-Site-Aktivierung anzusprechen.
Plattformen demonstrieren diesen Wandel: Flipp, nach der Fusion im September 2024 mit der MEDIA Central Group, erreicht über 400 Millionen Käufer in 27 Märkten, unterstützt von 400 Milliarden Shopping-Signalen, was zu einem Anstieg der Kaufabsicht von 103 % und einem inkrementellen ROAS von 4:1 führt. Blix in Polen bedient jährlich 10 Millionen Nutzer mit 1,1 Milliarden betrachteten E-Prospekten und 140 Millionen Produkten, die zu Listen hinzugefügt wurden, was zu 30-40 % niedrigeren CPC und 80-90 % höherer CTR für Marken führt. Tjek in Skandinavien erreicht über Apps wie eTilbudsavis 2 Millionen Nutzer und wandelt 59 % der engagierten Käufer durch dynamische Kataloge in Besuche im Geschäft um.
Erfassung der Pre-Purchase-Absicht
Käufer signalisieren ihre Absicht, indem sie Produkte suchen, Listen erstellen und Angebote in diesen Apps vergleichen. Dadurch entstehen zielgerichtete Segmente wie Kategoriekäufer oder Markenwechsler. Diese nachgewiesene Absicht – verbunden mit bestimmten Käufen und Geschäften – ermöglicht personalisierte Werbung außerhalb der Plattformen. Aggregatoren bieten eine übergreifende Einzelhandelsübersicht und zeigen Muster auf, die kein einzelner Einzelhändler erkennen kann, wie z. B. das Verhalten über sechs polnische Ketten für eine FMCG-Marke.
Auswirkungen auf E-Commerce-Produktfeeds und Katalogisierung
Diese Expansion erfordert reichhaltigere, standardisierte Produktfeeds, um Absichtssignale zu speisen. Aggregatoren verlassen sich auf dynamische Daten aus Prospekten und Listen und drängen auf eine Echtzeit-Syndizierung über Plattformen. KI-Integration beschleunigt dies: Generative Modelle automatisieren Produktbeschreibungen und standardisieren die Inhaltsqualität, wodurch fragmentierte Feeds angegangen werden. Bis zu 69 % der Verkäufer berichten von einem Umsatzwachstum nach der KI-Einführung, wobei 72 % die Betriebskosten durch automatisierte Katalogisierung senken.
Erhöhung der Kartenqualität und der Sortimentsgeschwindigkeit
Absichts-Plattformen heben Lücken in der Karten-Vollständigkeit hervor – statische PDFs entwickeln sich zu shoppbaren Katalogen mit Video- und Verfügbarkeitsdaten. KI-gestützte Abgleiche gewährleisten qualitativ hochwertige Karten und verbessern die Relevanz für die Pre-Purchase-Planung. No-Code-SaaS-Tools ermöglichen einen schnellen MVP-Start in 2-3 Monaten, indem Feed-Updates ohne kundenspezifische Entwicklung automatisiert werden. Dies beschleunigt die Sortimentsausweitung und die Übereinstimmung mit den Shopper-Zielen. Machine Learning analysiert die Karten-Compliance und erhöht die Suchgenauigkeit, wodurch manuelle Fehler reduziert werden. Für E-Commerce-Unternehmen, die ihr Datenmanagement verbessern möchten, lohnt es sich, ein Preislistenverarbeitungsprogramm - NotPIM zu erkunden, um den Prozess zu optimieren.
No-Code und KI als Enabler
SaaS- und No-Code-Plattformen untermauern diesen Trend und bieten flexible Preise und automatische Updates für eine schnelle Skalierung. Sie integrieren KI für die Vorhersage der Nachfrage, Personalisierung und plattformübergreifendes Management und passen sich skeuomorphen Veränderungen an, bei denen Intent-Daten zur Kernschicht werden. Bis 2030 wird systemische KI das E-Commerce-Wachstum vorantreiben und von der Feed-Erstellung bis zum Off-Site-Targeting automatisieren. Gazeta.ru. Dies schafft eine einheitliche Infrastruktur für Inhalte, in der aggregierte Signale die Full-Funnel-Performance optimieren, ohne siloartige Einzelhandelsdaten. InternetRetailing. Wenn Sie die Bausteine verstehen möchten, erfahren Sie mehr über die Grundlagen eines Produktfeed - NotPIM und wie Sie ihn einrichten. Wenn Sie an Ihren Produktfeeds arbeiten, denken Sie daran, die richtigen Tools zu verwenden. Erfahren Sie mehr über die Vorteile der Verwendung eines Delta Feed - NotPIM, um langfristig Ressourcen zu sparen.
Mit der Entwicklung des E-Commerce wird der Fokus auf Pre-Purchase-Absichtssignale, die durch KI- und No-Code-Lösungen angetrieben werden, immer wichtiger. Für NotPIM-Kunden unterstreicht dieser Trend die Bedeutung hochwertiger, standardisierter Produktdaten und eines agilen Feed-Managements. Diejenigen, die von diesem Wandel profitieren wollen, können die Fähigkeiten unserer Plattform nutzen, um die Feed-Vorbereitung zu optimieren, Produktdaten zu verbessern und sich schnell an sich verändernde Werbelandschaften anzupassen, um sicherzustellen, dass sie wettbewerbsfähig bleiben. Dies ermöglicht es Unternehmen, sich nahtlos mit der Käuferabsicht zu verbinden und ihre Reichweite zu maximieren. Für Einblicke in die Aufrechterhaltung eines Wettbewerbsvorteils sollten Sie überlegen, wie Sie verkaufsfördernde Produktbeschreibungen erstellen können, ohne ein Vermögen auszugeben - NotPIM.